 |
|
1 Nach
Feierabend bleiben die Züge im Schwegermoor auf freier
Strecke stehen. Dieser mit Lok 4485 / 1981 an der Spitze
konnte somit als Fotomotiv dienen.
|
2 3 4 |
|
2 Mitten im Moor: An der
sogenannten Meisterbude verzweigen sich die Strecken ins
Abbaugebiet Kalkriese (geradeaus) und Hinnenkamp (rechts).
3 Der wollte nicht mehr: Nach
einem abgerissenen Puffer wurde dieser Wagen seitlich der
Strecke liegen gelassen. Die Fahrspuren zeigen, dass er schon
länger auf dem Rücken liegt und für den Betrieb wohl nicht
unbedingt nötig ist. 4 Gefährliche
Wegstrecke: Ein verunfallter Wagen neben der Strecke und
Wildwechsel in Sichtweite - gut, dass die Feldbahn nur mit 10
bis 15 km/h fährt. |
5 6 7 |
|
5
6 Ein Oldtimer, der noch nicht im
Museum gelandet ist. Lok Schöma 748 von 1944 zeigt sich in gutem
Zustand. Nur am Dach hat wohl jemand die Blechschere
ausprobieren müssen ... 7 So kennt man Torfmoore:
Torfsoden sind zur Trocknung aufgeschichtet. Im Schwegermoor
wird außerdem Frästorf gewonnen. |
8 9 10 |
|
8 In
den Weiten Niedersachsens: Von irgendwo kommt ein
Feldbahngleis, überquert eine kleine Straße und velriert
sich wieder in der Natur. 9
Dieses Ausweichgleis hat nicht nur verschiedenste Schwellen
erhalten, sondern auch eine Fliesfolie, mit der der Bewuchs
eingedämmt werden soll. 10
Wieder einmal typisch Feldbahn: Eine Schleppweiche hilft,
den richtigen Weg zu finden. Allerdings muss man mit einem
Knick rechnen, wenn man geradeaus fahren will.
|
11 12 13 |
|
Zwei Loks vom Typ Schöma CHL-20G
besitzt das Torfwerk Schwegermoor zum Besuchszeitpunkt.
Beide sind hier zu sehen. 11
Lok 4485 von 1981 wartet vor dem leeren Torfzug auf den
nächsten Arbeitstag. 12
13 Dagegen scheint Lok 5476
von 2002 in bedenklicher Schieflage zu sein. Ob kräftiges
Rütteln sie ganz aus dem Gleichgewicht gebracht hätte? Auf
jeden Fall wäre eine Gleissanierung an dieser Stelle
durchaus angebracht ...
|
14 15 16 |
|
Vor wenigen Jahren wurden die alten
Schöma-Loks, die früher mit Gasmotor-Antrieb ausgestattet waren,
aufgearbeitet und dabei in grün neu lackiert.
14 Als Schlusslok eines Torfzuges
zeigt sich die im Laufe der Jahre mehrfach umgebaute Schöma 748
von 1944, eine Lok des früheren Typs "GAS BB".
15 16
Ihre Schwester, die Schöma 850 von 1945, dient derweil als
Moorlok und ist nach Feierabend auf der Strecke abgestellt. Sie
war ursprünglich eine Lok vom Typ "GAS GF2M". |
17 18 19 |
|
17
Weichenbau Teil 1: Anstelle aufwändiger Herzstücke reicht
eine Metallplatte, wenn die Radlenker die Führungsaufgabe
übernehmen. 18 Weichenbau Teil
2: Die Schleppweiche ermöglicht es, auf spezielle
Weichenzungen und angefräste Teile zu verzichten.
19 Gasmotorlok von hinten: Die
kleine Kiste hinter dem Führerstand markiert die Stelle, an
der früher die Gastanks der Schöma-Lok montiert waren.
|
20 21 22 |
|
20 Ein Haus im Moor: An der
sogenannten Meisterbude war früher das Zentrum des Torfabbaus.
Heute ist hier nur noch Betrieb, wenn Züge von den beiden
Abbaustellen Kalkriese und Hinnenkamp hier zusammentreffen.
21 Hier fährt nichts mehr: Im
Bereich Campemoor liegen die Reste einer Strecke idyllisch zwischen der
Straße und den parkähnlich gepflegten Gärten einiger Anwohner.
22 Überfahren nur mit Anlauf: Der
Gleisverlauf wurde der Straße und dem Straßendamm optimal
in der Nähe des Abbaus Hinnenkamp angepasst. Schwere Züge sollten aber vorher nicht zum Halten
kommen! |