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1 Vor dem Werk rangiert die ältere Schöma CHL 30G mit der
Betriebsnummer 7. Die 1967 gebaute Lok schiebt die vom Moor
gekommenen Züge in die Entlade-Halle. Ganz links ist neben der
Lok der "Sandbunker" zu sehen, an dem die Maschinen den zur
Erhöhung der Reibung nötigen Sand bekommen. |
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Die grünen Rangierloks für den Einsatz im Moor stehen am
17.06.2009 im Werk. 2 Links die bestens aufgearbeitete Lok
12, hinter der sich die älteste Lok einzige
Diema des Werkes verbirgt: 1739 von 1955.
3 In der Mitte die vom Arbeitseinsatz gezeichnete Schöma 4507 von
1981. Diese Lok vom Typ HL 18 besitzt als einzige keine
Betriebsnummer. 4 Ob der Lokführer von Lok
2 möglichst schnell
in die Mittagspause wollte? Die Maschine ist genau auf der Kante
der Ölbascheidewanne geparkt. |
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5 6
7
Im Sommer, wenn der Torfabsatz geringer ist, findet man am Werk
auch an Wochentagen längere Reihen abgestellter Loks. Hier die
Maschinen 3, 4 und 10. Auffällig ist die bei Lok
3 nicht
vorhandene Schutzleiste am Trittbrett. |
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Auch diese beiden Loks werden am 17.06.2009 nicht eingesetzt:
Lok 5 und Lok 8 pausieren am Torfwerk. Von der Straße aus
lassen sich alle abgestellten Maschinen bestens aufnehmen!
10 Während die modernen Loks
4, 8, 10 und
3 keine Einsätze
haben, bewegen sich an anderer Stelle doch Feldbahnen: |
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Die ältere Lok 7 rangiert vor dem Torfwerk und holt
gruppenweise beladene Torfzüge ins Werk. Dabei werden die Züge
zunächst vorgezogen, dann umfährt die Lok die Wagen und schiebt
sie in Richtung der Entlade-Halle. 13 An der Zufahrt zum Werk steht
außerdem Lok 1 abgestellt. |
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14 Vor der Entladung warten Dutzende
beladener Torfloren auf die Einfahrt in die Halle.
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Entladene Loren warten am 17.06.2009 ebenfalls, sie fahren in
Kürze zurück ins Moor. 16 Im Moor laufen Stichgleise
auf Dämmen. Dieses wird zur Zeit nicht befahren. |
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17 Pragmatische Lösung: Zurecht
gehämmerte Schienenstücke überbrücken die Kante der Ölabscheidewanne. Da hier nur die Loks zu ihrem Abstellplatz
fahren, sind Entgleisungen kaum zu befürchten.
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20 Typisch Feldbahn: Auf dem ersten
Streckenstück verlaufen die Gleise in einer dichten
Rasenbettung. |
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Und schließlich wird auch das Warten belohnt: Der letzte Zug des
Tages kommt mit den Loks 6 und 9 aus dem Moor und passiert
die fotogene 90-Grad-Kurve auf der Fahrt ins Torfwerk. |