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 Krupp 2838 / 1953
Fabrik-Nr. 2838
Baujahr 1953
Typ "Rheinhausen"
Bauart D-n2t
Standort  37235 Walburg
Eigner Museumsbahn Frisoythe - Cloppenburg e.V.
Die Lok vom Typ "Rheinhausen" wurde 1953 gebaut, aber wohl erst am 30.04.1956 an die Harpener Bergbau AG für die Zeche Dortmund-Dorstfeld ausgeliefert. Sie erhielt den Namen Dorstfeld II, den sie behielt, als sie 1963 an die Zeche Robert Müser in Bochum-Werne weitergegeben wurde. Vor 1967 wechselte sie zum Verbundbergwerk Gneisenau in Dortmund-Derne, und kam 1967 schließlich zum Eschweiler Bergwerksverein EBV in die Grube Emil Mayrisch in Siersdorf, wo sie die Nummer 2 erhielt. 1993 erfolgte der Verkauf an Privat für einen geplanten Einsatz bei der Dampfbahn Rur-Wurm-Inde e.V. Nach längerer Abstellzeit erfolgte 1999 der Weiterverkauf an die Eisenbahnfreunde Walburg, wo sie am 10.08.1999 eintraf. Seitdem war sie dort betriebsfähig abgestellt und erlebte auch die Auflösung des Vereins. Am 15.12.2011 erfolgte schließlich der Abtransport durch die neuen Besitzer, die Museumsbahn Frisoythe - Cloppenburg e.V.
Das Foto zeigt die Lok noch in gutem Erhaltungszustand am 26.04.2000 in Walburg.
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 Krupp 2296 / 1954
Fabrik-Nr. 2296
Baujahr 1954
Typ 220 PS
Bauart B-dh
Leistung 220 PS
Gewicht 28 t
Geschw. 35 km/h
Standort 74872 Sinsheim
Eigner Eisenbahnfreunde Kraichgau e.V.
Brown, Boverie & Cie. in Mannheim übernahm diese frühe Krupp-Diesellok am 14.04.1954 und setzte sie mit der Betriebsnummer KW/I bis 1997 in Mannheim ein. Anschließend konnte sie von den Eisenbahnfreunden Kraichgau übernommen werden. An deren Vereinsdomizil in Sinsheim wurde die Lok am 01. Mai 2005 fotografiert.
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 Krupp 3390 / 1954  NEU
Fabrik-Nr. 3390
Baujahr 1954
Bauart Bo
Leistung 2x 180 kW
Gewicht 33 t
Spurweite 900 mm
Standort 61200 Wölfersheim
Eigner Verein zur Pflege der Bergbau- und Kraftwerkstradition in Wölfersheim 1991 e.V.
Lok 2 der Preussischen Elektrizitäts AG (PREAG) wurde am 16.08.1954 von Krupp an die Hefrag Kohlenbahn in Wölfersheim ausgeliefert und blieb auf der 900 mm-Strecke bis 2002 im Einsatz. Seit 1997 steht sie mit einigen andern Fahrzeugen in Wölfersheim als Denkmal und erinnert an den Kohlenbergbau.
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 Krupp 3339 / 1956
Fabrik-Nr. 3339
Baujahr 1956
Typ 220 PS
Bauart B-dh
Leistung 220 PS
Gewicht 28 t
Geschw. 35 km/h
Standort 37176 Nörten-Hardenberg
Eigner Union-Zucker Südhannover GmbH
Die Lok begann ihre Karriere als L 1 bei der Hümmlinger Kreisbahn in Werlte. Im Oktober 1977 erfolgte die Abstellung und genau zwei Jahre später der Verkauf an die Firma Industriebedarf Theodor Baddaky, Bremen. Dieser Händler vermietete die Lok bis zum 19.06.1980 an die Ford-Werke in Köln, wo sie die Nummer 7 trug. Anschließend kaufte sie die Union-Zucker Südhannover GmbH für die Zuckerfabrik in Nörten-Hardenberg, wo am 05.02.1990 auch das Foto entstand. Nach Stilllegung und Abriss der Fabrik 1991 war die Lok auf einem verbliebenen Gleisstück abgestellt und gelangte dann am 16.03.2001 zum Heiligenstädter Eisenbahnverein in Thüringen, wo sie auch heute restauriert steht.
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 Krupp 3460 / 1957
Fabrik-Nr. 3460
Baujahr 1957
Typ n.B.
Bauart Bo'Bo'-el
Leistung 760 kW
Gewicht 70 t
Standort 34582 Borken
Eigner Hessisches Braunkohle-Bergbaumuseum
Im hessischen Baunkohlemuseum Borken fand Lok 52 der Preußen-Elektra ihren letzten Standplatz. Die Lok wurde am 24.07.1957 für den Transport der Kohle von den Tagebauen zum Kraftwerk Borken geliefert. Mit Stilllegung des Kraftwerks wurde sie abgestellt und gelangte 1991 in die Sammlung des neuen Museums. Am 07.06.2009 ist sie dort mit vier Selbstentladern ausgestellt.
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 Krupp 3934 / 1959
Fabrik-Nr. 3934
Baujahr 1959
Typ V 60
Bauart C-dh
Leistung 650 PS
Gewicht 48 t
Standort 34582 Kiefersfelden
Eigner Logitsik Wiesböck GmbH
Die Lok wurde am 24.09.1959 an die DB ausgeliefert und am 05.10.1959 als V 60 511 abgenommen. Ab 1968 hieß sie 260 511-1, ab dem 01.10.1987 wurde sie als 360 511-0 bezeichnet und nach dem Einbau einer Funkfernsteuerung erhielt sie am 09.10.1991 die Nummer 364 511-6. Am 11.12.2007 erfolgte schließlich ihre Abstellung und ein Jahr später am 23.10.2008 die Ausmusterung. Übernommen wurde die Lok zunächst im Aprl 2009 vom Händler Eisenbahnbedarf Bad Orb, der sie im April 2011 an die Logistik Wiesböck GmbH mit Sitz in Kiefersfelden weiter verkaufen konnte.
Dort wurde die Lok am 11.09.2011 aufgenommen.
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 Krupp 3110 / 1960
Fabrik-Nr. 3110
Baujahr 1960
Typ n.B.
Bauart B-fl
Standort 34123 Kassel
Eigner Enka Spinnfaser
Am 08.12.1988 stand ENKA 4 schon zwischen den Ruinen der einstigen Spinnfaserfabrik in Kassel-Bettenhausen. Geliefert wurde sie an die Bergwerksgesellschaft Hibernia in Herne. Später kam sie als Nummer 5 zur Veba-Chemie in Wanne-Eickel und schließlich nach Kassel, wo sie die letzte betriebsfähige Dampfspeicherlok der Enka-Werke war. 1990 übernahm der direkt nebenan gelegene Schrotthändler Röttger die Lok, spendierte ihr einen schwarzen Neuanstrich und stellte sie als Denkmal auf. Auch 2009 steht sie noch dort.
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 Krupp 4477 / 1962
Fabrik-Nr. 4477
Baujahr 1962
Typ V60
Bauart C-dh
Leistung 650 PS
Gewicht 54 t
Geschw. 60 km/h
Standort 49090 Osnabrück
Eigner Stadtwerke Osnabrück
Die Lok wurde am 14.12.1962 als V 60 1157 an die Deutsche Bundesbahn geliefert und dort 1968 in 261 157-2 umgezeichnet. Im Herbst 1984 wurde sie an die Deutsche Bundespost für das Bahnpostamt 77 in West-Berlin verkauft. Mit der Nummer 4 blieb sie bis zum Februar 1996 Bundeseigentum. Über den Händler OnRail wurde sie anschließend an die Stadtwerke Osnabrück verkauft, die die Maschine mit der Nummer 6 auf der Hafenbahn einsetzen. Am 18.06.2009 rangierte die etwas herunter gekommen wirkende Lok Kesselwagen an der Elbestraße.
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 Krupp 4397 / 1963
Fabrik-Nr. 4397
Baujahr 1963
Typ n.B.
Bauart Bo'Bo'-el
Leistung 760 kW
Gewicht 70 t
Standort 34613 Schwalmstadt-Treysa
Eigner Eisenbahnfreunde Schwalm-Knüll e.V.
Die Preußische Elektrizitäts-AG im hessischen Borken erhielt die Lok am 28.02.1963 für das dort ansässige Braunkohle-Kraftwerk und den Transport der gewonnenen Kohle zum Kraftwerk. Mit der Betriebsnummer 53 blieb die Maschine bis zur Stilllegung des Kraftwerks im Einsatz und gelangte 1991 an die Eisenbahnfreunde Schwalm-Knüll in Treysa. Dort wurde sie Mitte der 1990er Jahre aufgenommen.
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TOP  |  Kontakt  l  letzte Änderung: 20.04.2012