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Henschel 12902 / 1914
Fabrik-Nr. 12902
Baujahr 1914
Typ "Riebeck"
Bauart B-n2t
Leistung 250 PS
Standort 81245 München
Eigner Schrottverwertung Schulz
Diese Lok wurde an die Rheinkies- und Sandbaggerei Köln-Westhausen für die Ziegelei in Westhofen geliefert. 1929 kam sie zur Kali-Chemie, die die Lok zunächst im Werk Köln-Porz und ab 1937 als Lok 36 im Werk Heilbronn-Neckargartach einsetzte. 1971 wurde sie Denkmal in Untergruppenbach-Unterrheinried. 1983 übernahm sie der Eisenbahnclub München, aus dem 1985 die Keimzelle des Bayrischen Eisenbahnmuseums Nördlingen wurde. Im Tausch gegen eine Dampflok der Tegernseebahn kam die Maschine 1987 zur Schrottverwertung Schulz in München-Pasing, dort war sie auch am 15.11.2009 noch als Denkmal zu finden. Im September 2011 wurde das Gelände geräumt und die Lok an einen Metallwaren- und Nutzfahrzeughändler in Attenkirchen in der Hallertau verkauft.
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Henschel 14566 / 1917
Fabrik-Nr. 14566
Baujahr 1917
Typ "Riebeck"
Bauart B-n2t
Leistung 250 PS
Gewicht 37,4 t
Standort 86165 Augsburg
Eigner Dehner Recycling
Die Rüstungsproduktion der MAN in Augsburg war im Ersten Weltkrieg von großer Bedeutung. Daher konnte man mitten im Krieg 1917 diese Lok für interne Rangierarbeiten beschaffen. Sie erhielt die Betriebsnummer 3. Wann sie außer Dienst gestellt wurde, ist unklar, die nächsten Jahrzehnte stand sie aber vollkommen zugewuchert im Ringbahnhof der Augsburger Localbahn. Mittlerweile hat sie einen Ehrenplatz an der Zufahrt zum Recycling-Unternehmen Dehner in Augsburg erhalten, wo die Bilder am 09.10.2009 entstanden.
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Henschel 22651 / 1935
Fabrik-Nr. 22651
Baujahr 1935
Typ Zweikraftlok
Bauart Bo'Bo'-el
Spannung 1200 V Gleichstrom
Leistung 204 kW
Gewicht 40,0 t
Standort 34582 Borken
Eigner Hessisches Braunkohle-Bergbaumuseum
Die Zweikraft-Lok 50 der Preußen Elektra AG wurde 1935 für den Transport der Braunkohle von den Tagebauen zum Kraftwerk Borken beschafft. Für das Fahren auf oberleitungsfreien Gleisen war die Lok mit einer 700 Volt leistenden Batterieanlage ausgerüstet. Mit der Stilllegung des Kraftwerks wurde sie 1991 dem Hessischen Braunkohlemuseum in Borken übergeben. Am 07.06.2009 konnte sie dort besichtigt werden.
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Henschel 2130 / 1949
Fabrik-Nr. 2130
Baujahr 1949
Typ DG 26
Bauart B-dm
Standort 49090 Osnabrück
Eigner Osnabrücker Dampflokfreunde e.V.
Die Kleindieselloks der DG-Reihe produzierte Henschel auf Vorrat. Diese Lok wurde im Januar 1950 ausgeliefert. Nach verschiedenen Vorbesitzern lässt sich bis 1982 ein Einsatz als Lok 70 im Klöckner Werk Hütte Bremen nachweisen. Anschließend fuhr sie unter derselben Nummer in Georgsmarienhütte für die Klöckner Wilhelmsburger GmbH. 1997 konnte sie von den Osnabrücker Dampflokfreunden übernommen werden, die sie als Denkmal neben dem Vereinsgebäude am Piesberg in Osnabrück aufstellten. Dort wurden die Fotos am 18.06.2009 aufgenommen.
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Henschel 27006 / 1949
Fabrik-Nr. 27006
Baujahr 1949
Typ n.B.
Bauart B-fl
Leistung 250 PS
Gewicht 37,4 t
Standort 34131 Kassel
Eigner Hessencourrier e.V.
Diese feuerlose Dampflok erhielt das Spinnfaserwerk Enka in Kassel 1972, nachdem die Lok zuvor bei den Deutschen Fettsäure Werken in Witten an der Ruhr (später Henkel) eingesetzt war. Nach ihrer Außerdienststellung 1985 konnte Lok 3 vom Verein Historischer Zug Hessencourrier in Kassel übernommen werden. Zunächst noch im letzten Einsatzzustand ausgestellt, erhielt sie im September 1985 einen Neuanstrich in schwarz und rot.
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Henschel 22508 / 1952
Fabrik-Nr. 22508
Baujahr 1952
Typ n.B.
Bauart B-fl
Leistung 250 PS
Gewicht 37,4 t
Standort 34582 Borken
Eigner Hessisches Braunkohle-Bergbaumuseum
Die Preußen-Elektra, kurz Preag genannt, erhielt diese Dampfspeicherlok für das Kraftwerk Borken. Sie erhielt dort die Betriebsnummer 11 und blieb bis zur Aufgabe des Kraftwerks erhalten. Von 1952 bis 1966 war sie in der Ascheabfuhr vom Kraftwerk eingesetzt, danach diente sie bis 1990 als fahrbarer Pressluftspeicher in der Zentralwerkstatt Altenburg 2. 1991 wurde sie an das neue Hessische Braunkohlemuseum in Borken abgegeben, wo sie am 07.06.2009 zu besichtigen war.
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Henschel 2228 / 1954
Fabrik-Nr. 2228
Baujahr 1954
Typ DG 26
Bauart B-dm
Standort 34582 Borken
Eigner Hessisches Braunkohle-Bergbaumuseum
Diese mustergültig restaurierte DG 26 steht am 07.06.2009 im Hessischen Braunkohlemuseum in Borken. Dort war sie allerdings nie im Einsatz, denn sie stammt vom Standort Wölfersheim der Preußen-Elektra, wo sie als Lok 1 42 Jahre im Einsatz war. 1996 kam sie als Ausstellungsstück nach Borken.
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Henschel 29199 / 1957
Fabrik-Nr. 29199
Baujahr 1957
Typ DH 240 B
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Gewicht 28 t
Geschw. 60 km/h
Standort 93055 Regensburg
Eigner Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- und Eisenbahnfreunde
Die Südzucker AG beschaffte die Maschine für ihre Zuckerfabrik in Rain, wohin sie am 17.05.1957 als Lok 1 ausgeliefert wurde. Im Sommer 2002 erfolgte die Umsetzung in die Zuckerfabrik Regensburg. Obwohl dort modernere Loks vorhanden waren, wurde sie mit der Betriebsnummer 9 Einsatzlok in Regensburg. 2005 wurde die Zuckerfabrik stillgelegt und im Mai 2009, als die Abrissarbeiten schon im Gange waren, konnten die Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- und Eisenbahnfreunde die gut erhaltene Lok übernehmen. Die Fotos wurden am 28.07.2010 aufgenommen.
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Henschel 29573 / 1957
Fabrik-Nr. 29573
Baujahr 1957
Typ DH 240 B
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort Ampflwang (Österreich)
Eigner Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG)
Die kleinste der formal gelungenen Stangenloks aus den 1950er Jahren war die DH 240, von der 1999 im Eisenbahnmuseum Ampflwang der österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) zwei Loks standen. Henschel lieferte die gezeigte Lok im Juli 1957 an die Böhler-Werke im österreichischen Kapfenberg, wo sie die Nummer 3 erhielt. Von dort gelangte sie 1996 in die Sammlung der ÖGEG, wo sie leider noch nicht aufgearbeitet wurde.
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Henschel 29967 / 1959
Fabrik-Nr. 29967
Baujahr 1959
Typ DH 240 B
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort 34117 Kassel
Eigner Wegmann
Eine echte "Kasselänerin" ist diese DH 240 B. Am 25.02.1959 an die Preußen-Elektra AG für das Kraftwerk Kassel abgeliefert, kam sie um 1990 an die Firma Wegmann im Kasseler Unterstadt-Bahnhof. Nachdem Wegmann den Versand auf dem Schienenweg 1994 eingestellt hatte, blieb die Lok bis 1997 abgestellt und gelangte dann zur Firma Röttger Recycling in Kassel-Bettenhausen. Sie wurde jedoch nicht zerlegt, sondern als Denkmal am Werkeingang aufgestellt. Die Fotos zeigen die Lok am 12.03.1990 in Kassel Unterstadt sowie am 29.12.1988 auf der Anschlussbahn zum Kraftwerk bzw. mit einem leeren Kohlenzug in Kassel-Niederzwehren.
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Henschel 36750 / 1960
Fabrik-Nr. 26750
Baujahr 1960
Typ DH 360 Ca
Bauart C-dh
Leistung 360 PS
Standort 86720 Nördlingen
Eigner Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V.
Henschel lieferte diese Lok am 21.10.1960 an die Dortmund-Hörder Hüttenunion, kurz DHHU, in Dortmund aus. Sie erhielt dort die Nummer 131. Schon vor der Fusion mit der Westfalenhütte 1966 wurde die Maschine an die Isar-Amper-Werke AG verkauft und mit der Betriebsnummer 3 im Kraftwerk Zolling stationiert. Auch nach dem Verkauf des Kraftwerks an E.ON blieb die Maschine dort, ehe sie am 19.01.2003 an das Bayrische Eisenbahnmuseum in Nördlingen verkauft wurde.
Dort wurde sie dem museumseigenen Eisenbahnverkehrsunternehmen BayernBahn Betriebsgesellschaft eingegliedert und als 350 001-4 bezeichnet. Seitdem kommt die Lok gelegentlich im Güterverkehr zum Einsatz. Am 25.09.2011 wurde sie in Nördlingen aufgenommen. Gut erkennbar ist das schmale Führerhaus, das sie wegen des beengten Lichtraums im Hüttenwerk erhalten hatte.
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Henschel 29981 / 1960
Fabrik-Nr. 29981
Baujahr 1960
Typ DH 240 B
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort 06729 Elsteraue-Tröglitz
Eigner ARCO Transportation
Henschel lieferte die Lok am 21.06.1960 an die Stadt Düsseldorf aus, wo sie dem Marktamt unterstellt wurde und für den Verschub auf dem Großmarkt zuständig war. Ihre Betriebsnummer war 4. 1992 wurde sie an den Händler Mainische Feldbahnen in Schwerte verkauft, wo sie die Nummer 104 erhielt und für einige Zeit an die Firma Eisenbau Krämer in Recklinghausen-Süd vermietet wurde. Später kaufte die Karsdorfer Eisenbahn in Karsdorf die Lok und gab ihr erst die Nummer 008 und ab 1999 dann 0201. Am 21.04.2004 wurde ARCO Transportation in Elsteraue-Tröglitz neuer Besitzer der kleinen Lok, eingereiht wurde sie als 5021.01-9. Zwei Jahre später, am 10.09.2006, wurde die Lok im Bahnhof Murnau aufgenommen.
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Henschel 30388 / 1961
Fabrik-Nr. 30388
Baujahr 1961
Typ DH 360 C
Bauart C-dh
Leistung 360 PS; später 500 PS
Standort 94447 Plattling
Eigner MD Papier GmbH
1961 wurde die Lok mit der Betriebsnummer 133 an die Dortmund-Hörder Hüttenunion geliefert. Nach der Fusion mit der Westfalenhütte und der Entstehung der Hoesch Hüttenwerke 1966 erhielt sie die Nummer 502. 1980 fusionierte die Hoesch-Werkbahn mit der städtischen Hafenbahn Dortmund zur Dortmunder Eisenbahn, wobei die Lok ihre Nummer behielt.
1987 kam sie über den Händler NEWAG zur MD Papier GmbH ins Werk Plattling und erhielt die Nummer 3. Im Oktober 2002 wurde der Verkehr mit eigenen Loks eingestellt, die mittlerweile als Lok 1 bezeichnete Maschine wurde abgestellt und gelangte zur Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) nach Ampflwang. Als Helmut Kopp die kompakt wirkende Lok 1 der MD Papierfabrik Plattling im September 2000 fotografierte, hielt sich die DB noch im Hintergrund. 2002 übernahm sie dann den werksinternen Rangierverkehr und die Henschel-Lok wurde arbeitslos.

Das von der Serie abweichende schmale Führerhaus war wegen der Profileinschränkungen im Stahlwerk nötig. In den 1960er Jahren wurde die Leistung der Lok durch einen Turbolader auf 500 PS gesteigert.
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Henschel 30856 / 1964  NEU
Fabrik-Nr. 30856
Baujahr 1964
Typ DHG 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 40472 Düsseldorf
Eigner Vallourec & Mannesmann Tubes
Henschel lieferte die Lok am 06.07.1964 an die Rheinelbe Bergbau AG aus, wo sie die Nummer Cd 17 erhielt. Nachdem die Gesellschaft 1970 in die Ruhrkohle AG aufgegangen war, wurde die Lok als V 337 bezeichnet. Zum 01.01.1991 erfolgte ihre Umzeichnung in 447. Wahrscheinlich 2001 wurde sie an die Mannesmann Röhrenwerke bzw. heute Vallourec & Mannesmann Tubes in Düsseldorf-Rath verkauft, wo sie als D 3 seitdem im Einsatz steht. Die Aufnahmen entstanden am 13.04.2012.
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Henschel 30924 / 1964
Fabrik-Nr. 30924
Baujahr 1964
Typ DHG 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 86368 Gersthofen
Eigner IGS Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft mbH & Co. KG
Henschel baute die Lok auf Vorrat und lieferte sie am 15.12.1966 an die Glaswerke Ruhr AG in Essen-Karnap aus, wo sie als Nummer 1 bezeichnet wurde.1970 wechselten Lok und Werk den Besitzer und kamen zur VEBA Glas AG. 1995 wurde die Maschine an die Ruhrkohle AG (RAG) verkauft und in 457 umgezeichnet. Im April 1997 kaufte das ehemalige Henschel und nunmehrige Kasseler ADtranz-Werk - ABB Daimler Benz Transportation - die Lok zuürck und gab sie 1999 an die Firma Clariant in Gersthofen ab. 2002 wurde der Bahnbetrieb im Werk von der IGS - Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft übernommen und die Maschine erhielt die Nummer 9 sowie den Namen Clara. Am 10.02.2011 war sie auf der Verbindungsstrecke zum Bahnhof Gablingen unterwegs.
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Henschel 31114 / 1965  NEU
Fabrik-Nr. 31114
Baujahr 1965
Typ DHG 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 40472 Düsseldorf
Eigner Vallourec & Mannesmann Tubes
Am 02.11.1965 erfolgte die Auslieferung der Lok an die Hibernia AG für die Zeche Emscher-Lippe, wo sie die Nummer 2 erhielt. Als das Unternehmen 1970 in die Ruhrkohle AG aufging, erhielt die Lok die Nummer V 601. Am 01.12.1983 erfolgte die Umzeichnung in 570 und am 01.01.1990 in 470. Im April 1997 wurde sie an die Mannesmann Röhrenwerke GmbH bzw. heute Vallourec & Mannesmann Tubes verkauft, wo sie seitdem als D 6 am Standort Düsseldorf-Rath in Betrieb ist. Die Bilder entstanden am 13.04.2012 und zeigen die bei Reuschling frisch aufgearbeitete Maschine.
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Henschel 31191 / 1966  NEU
Fabrik-Nr. 31191
Baujahr 1966
Typ DHG 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 40472 Düsseldorf
Eigner Vallourec & Mannesmann Tubes
Die Lok wurde am 21.11.1966 als Lok 3 an die Hibernia AG für die Zeche Emscher-Lippe in Datteln geliefert. Als das Unternehmen 1970 in der Ruhrkohle AG aufging, erhielt die Lok zunächst die Betriebsnummer V 602, ab 01.12.1983 571 und schließlich ab 01.01.1991 471. 1998 wurde sie an die Mannesmann Röhrenwerke bzw. heute Vallourec & Mannesmann Tubes in Düsseldorf-Rath verkauft, wo sie seitdem als D 5 im Einsatz steht. Die Aufnahmen entstanden am 13.04.2012. 
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Henschel 31207 / 1968
Fabrik-Nr. 31207
Baujahr 1968
Typ DHG 240 B
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort 81245 München
Eigner Thyssen Dück Metallrecycling
Die Lok wurde am 25.10.1968 an die Neuhof Hafengesellschaft in Hamburg-Neuhof ausgeliefert, wo sie die Nummer 1 erhielt. Ab 1978 war sie als Lok 1 bei der DUEWAG AG in Krefeld-Uerdingen eingesetzt und wechselte mit der Übernahme des Werkes durch Siemens ebenfalls den Besitzer. Am 17.01.2006 trennte sich Siemens von der Lok und verkaufte sie an den Händler Pacton, der sie am 21.09.2006 an den Händler Newag in Oberhausen weitergab. Nach einer Hauptuntersuchung konnte sie noch im Dezember 2006 an Thyssen Dück Metallrecycling in München-Langwied verkauft werden, wo am 03.11.2009 die Bilder entstanden.
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Henschel 31241 / 1968
Fabrik-Nr. 31241
Baujahr 1968
Typ DHG 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 84489 Burghausen
Eigner Wacker Chemie
Unzähligen Märklin-Modelleisenbahnern ist diese Bauart bekannt: Eine DHG 500 C von Henschel. Die auffällig lackierte Maschine der Wacker Chemie in Burghausen ist ihrem Einsatzgebiet entsprechend in explosionsgeschützter Ausführung gebaut worden. Von 1968 bis Oktober 1970 diente die Lok der Firma Henschel als Vorführ- und Leihlokomotive. Danach übernahm sie die Wacker-Chemie, wo sie seitdem mit der Betriebsnummer 6 im Einsatz steht.
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Henschel 31561 / 1972
Fabrik-Nr. 31561
Baujahr 1972
Typ DHG 700 C
Bauart C-dh
Leistung 700 PS
Standort 20534 Hamburg 
Eigner Oiltanking Deutschland 
Bestens gepflegt ist am 05.05.2009 Lok Gera der Oiltanking Deutschland in Hamburg. Sie wurde am 13.12.1973 an die Mabananft GmbH in Berlin ausgeliefert und im Gaswerk Berlin-Mariendorf mit der Nummer 8 eingesetzt. Später übernahm sie Oiltanking in Berlin-Mariendorf und gab ihr die Nummer 1. Über das zur selben Firma gehörende Tanklager Gera, wo sie ebenfalls als Lok 1 fuhr, kam sie 2000 ins Hamburger Tanklager, wo sie neben der Nummer 3 auch den Namen Gera erhielt. 
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Henschel 31567 / 1973 
Fabrik-Nr. 31567
Baujahr 1973
Typ DHG 700 C
Bauart C-dh
Leistung 700 PS
Standort 49163 Bohmte
Eigner Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO)
Am 02.05.1972 begann für diese Lok die Einsatzzeit bei der Halberger Hütte GmbH in Brebach, wo sie als Lok 12 eingereiht wurde. In den 1990er Jahren wurde sie von der Rangier-, Service- und Transportgesellschaft mbH in St. Ingbert übernommen und in Lok 1 umgezeichnet. Am 13.09.2007 erwarb der Lokhändler Unirail die Maschine und verkaufte sie schon am 25.09.2007 an die Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück GmbH (VL), wo sie die Nummer 2 erhielt. Am 17.07.2009 wurde sie in Bohmte beim Rangieren fotografiert. 
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Henschel 31867 / 1976
Fabrik-Nr. 31867
Baujahr 1976
Typ DHG 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 85088 Vohburg
Eigner Bayernoil Raffineriegesellschaft
Nachdem diese Lok 1976 auf der Hannover-Messe ausgestellt war, kam sie als Lok 6 an das Stahlwerk Bochum-Kornharpen. 1990 übernahm der Händler OnRail die Lok und vermietete sie nach Vohburg an den Raffinerieverbund Ingolstadt. Im November 1991 kaufte man die Maschine OnRail ab. Seit dem 01.01.1998 gehört die Vohburger Raffinerie der BayernOil Raffineriegesellschaft, die Henschel ist als Lok 1 dort unverändert im Einsatz. Ihre blau-grünen Zierstreifen sind übrigens noch ein Merkmal der OnRail Zeit.
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Henschel 31877 / 1975
Fabrik-Nr. 31877
Baujahr 1975
Typ DHG 300 B
Bauart B-dh
Leistung 300 PS
Standort 21129 Hamburg-Waltershof
Eigner Arcelor Mittal Hamburg GmbH
Am 17.02.1975 wurde die Lok mit der Nummer 1 an die Stahlwerke Brüninghaus GmbH in Schwerte-Westhofen ausgeliefert und erlebte dort zwei Umfirmierungen, ehe sie 2005 an den Händler railtec in Haltern verkauft wurde. Dieser gab sie 2006 an Mittal Steel Hamburg GmbH ab, wo sie seitdem als Lok 2 in Hamburg-Waltershof im Einsatz steht und 2007 auch die Umfirmierung zu Arcelor Mittal Hamburg GmbH erlebt hat. (Foto: 22.09.2008)
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Henschel 31985 / 1976
Fabrik-Nr. 31985
Baujahr 1976
Typ DHG 300 B
Bauart B-dh
Leistung 300 PS
Standort 93309 Kehlheim
Eigner Courtaulds European Fibres
Schon 1976 baute Henschel die Werkloks im Kastendesign. Diese Maschine ist seit ihrer Ablieferung in Kelheim an der Donau tätig. Die Besitzer von Werk und Lok änderten sich allerdings mehrfach: Während die Indienststellung bei der Hoechst AG erfolgte, gehörte sie später zu Acordis Kelheim GmbH, zu Kelheim Fibres GmbH und mittlerweile zu Courtaulds European Fibres, Faserwerk Kelheim. Ihre Betriebsnummer 1 hat sie stets behalten. Am 30.09.2009 holte sie einen Werkswagen der Firma Fichtl von deren Gleisanschluss im benachbarten Saal ab.
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Henschel 32478 / 1981
Fabrik-Nr. 32478
Baujahr 1981
Typ DHG 700 C
Bauart C-dh
Leistung 700 PS
Standort 34225 Baunatal
Eigner Volkswagen AG
Diese Standard-Industriediesellok wurde von Henschel am 13.02.1981 an das Volkswagenwerk Baunatal bei Kassel ausgeliefert. Sie erhielt die Inventar- und Betriebsnummer 841 646 und ist bis heute dort im Einsatz. Das Foto entstand bereits im Frühjahr 1987 anlässlich eines Tages der offenen Tür.
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Henschel 32725 / 1984
Fabrik-Nr. 32725
Baujahr 1984
Typ DHG 700 C
Bauart C-dh
Leistung 700 PS
Standort 86368 Gersthofen
Eigner IGS Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft mbH & Co. KG
Seit ihrer Auslieferung am 05.03.1984 ist diese Lok in Gersthofen zu Hause. Zunächst fuhr sie als Lok 8 für dieHoechst AG, nach dem Verkauf des Werkes am 01.07.1997 mit der selben Nummer für die Clariant GmbH und seit dem 01.01.2002 ist sie bei der Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft (IGS) im Einsatz, die den Bahnbetrieb im Auftrag der ansässigen Unternehmen übernommen hat. Neben der Nummer 8 hört sie mittlerweile auf den Namen Johanna. Am 10.02.2011 ist sie auf der Verbindungsstrecke zum Bahnhof Gablingen zu sehen.
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TOP  |  Kontakt  l  letzte Änderung: 25.09.2011