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Werklokomotiven
| Henschel |
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| Henschel 12902 / 1914 |
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Fabrik-Nr. |
12902 |
| Baujahr |
1914 |
| Typ |
"Riebeck" |
| Bauart |
B-n2t |
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Leistung |
250 PS |
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Standort |
81245 München |
| Eigner |
Schrottverwertung Schulz |
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| Diese
Lok wurde an die Rheinkies- und Sandbaggerei Köln-Westhausen für
die Ziegelei in Westhofen geliefert. 1929 kam sie zur
Kali-Chemie, die die Lok zunächst im Werk Köln-Porz und ab 1937
als Lok 36 im Werk Heilbronn-Neckargartach einsetzte. 1971
wurde sie Denkmal in Untergruppenbach-Unterrheinried. 1983
übernahm sie der Eisenbahnclub München, aus dem 1985 die
Keimzelle des Bayrischen Eisenbahnmuseums Nördlingen wurde. Im
Tausch gegen eine Dampflok der Tegernseebahn kam die Maschine
1987 zur Schrottverwertung Schulz in München-Pasing, dort
war sie auch am 15.11.2009 noch als Denkmal zu finden. Im
September 2011 wurde das Gelände geräumt und die Lok an einen
Metallwaren- und Nutzfahrzeughändler in Attenkirchen in der
Hallertau verkauft. |
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| Henschel 14566 / 1917 |
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Fabrik-Nr. |
14566 |
| Baujahr |
1917 |
| Typ |
"Riebeck" |
| Bauart |
B-n2t |
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Leistung |
250 PS |
| Gewicht |
37,4 t |
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Standort |
86165 Augsburg |
| Eigner |
Dehner Recycling |
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| Die
Rüstungsproduktion der MAN in Augsburg war im Ersten Weltkrieg
von großer Bedeutung. Daher konnte man mitten im Krieg 1917
diese Lok für interne Rangierarbeiten beschaffen. Sie erhielt
die Betriebsnummer 3. Wann sie außer Dienst gestellt wurde,
ist unklar, die nächsten Jahrzehnte stand sie aber vollkommen
zugewuchert im Ringbahnhof der Augsburger Localbahn.
Mittlerweile hat sie einen Ehrenplatz an der Zufahrt zum
Recycling-Unternehmen Dehner in Augsburg erhalten, wo die Bilder
am 09.10.2009 entstanden. |
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| Henschel 22651 / 1935 |
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| Die
Zweikraft-Lok 50 der Preußen Elektra AG wurde 1935 für den
Transport der Braunkohle von den Tagebauen zum Kraftwerk Borken
beschafft. Für das Fahren auf oberleitungsfreien Gleisen war die
Lok mit einer 700 Volt leistenden Batterieanlage ausgerüstet. Mit
der Stilllegung des Kraftwerks wurde sie 1991 dem Hessischen
Braunkohlemuseum in Borken übergeben. Am 07.06.2009 konnte sie
dort besichtigt werden. |
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| Henschel 2130 / 1949 |
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| Die
Kleindieselloks der DG-Reihe produzierte Henschel auf Vorrat.
Diese Lok wurde im Januar 1950 ausgeliefert. Nach verschiedenen
Vorbesitzern lässt sich bis 1982 ein Einsatz als Lok 70 im
Klöckner Werk Hütte Bremen nachweisen. Anschließend fuhr sie
unter derselben Nummer in Georgsmarienhütte für die Klöckner
Wilhelmsburger GmbH. 1997 konnte sie von den Osnabrücker
Dampflokfreunden übernommen werden, die sie als Denkmal neben
dem Vereinsgebäude am Piesberg in Osnabrück aufstellten. Dort
wurden die Fotos am 18.06.2009 aufgenommen. |
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| Henschel 27006 / 1949 |
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Fabrik-Nr. |
27006 |
| Baujahr |
1949 |
| Typ |
n.B. |
| Bauart |
B-fl |
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Leistung |
250 PS |
| Gewicht |
37,4 t |
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Standort |
34131 Kassel |
| Eigner |
Hessencourrier e.V. |
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| Diese
feuerlose Dampflok erhielt das Spinnfaserwerk Enka in Kassel
1972, nachdem die Lok zuvor bei den Deutschen Fettsäure Werken
in Witten an der Ruhr (später Henkel) eingesetzt war. Nach ihrer
Außerdienststellung 1985 konnte Lok 3 vom Verein Historischer
Zug Hessencourrier in Kassel übernommen werden. Zunächst noch im
letzten Einsatzzustand ausgestellt, erhielt sie im September
1985 einen Neuanstrich in schwarz und rot. |
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| Henschel 22508 / 1952 |
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| Die
Preußen-Elektra, kurz Preag genannt, erhielt diese
Dampfspeicherlok für das Kraftwerk Borken. Sie erhielt dort die
Betriebsnummer 11 und blieb bis zur Aufgabe des Kraftwerks
erhalten. Von 1952 bis 1966 war sie in der Ascheabfuhr vom
Kraftwerk eingesetzt, danach diente sie bis 1990 als fahrbarer
Pressluftspeicher in der Zentralwerkstatt Altenburg 2.
1991 wurde sie an das neue Hessische Braunkohlemuseum in Borken
abgegeben, wo sie am 07.06.2009 zu besichtigen war. |
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| Henschel 2228 / 1954 |
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| Diese
mustergültig restaurierte DG 26 steht am 07.06.2009 im
Hessischen Braunkohlemuseum in Borken. Dort war sie allerdings
nie im Einsatz, denn sie stammt vom Standort Wölfersheim der
Preußen-Elektra, wo sie als Lok 1 42 Jahre im Einsatz war. 1996 kam sie
als Ausstellungsstück nach Borken. |
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| Henschel 29199 / 1957 |
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| Die Südzucker AG beschaffte die
Maschine für ihre Zuckerfabrik in Rain, wohin sie am 17.05.1957
als Lok 1 ausgeliefert wurde. Im Sommer 2002
erfolgte die Umsetzung in die Zuckerfabrik Regensburg. Obwohl
dort modernere Loks vorhanden waren, wurde sie mit der
Betriebsnummer 9 Einsatzlok in Regensburg. 2005
wurde die Zuckerfabrik stillgelegt und im Mai 2009, als die
Abrissarbeiten schon im Gange waren, konnten die Regensburger
Straßenbahn-, Walhallabahn- und Eisenbahnfreunde die gut
erhaltene Lok übernehmen. Die Fotos wurden am 28.07.2010
aufgenommen. |
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| Henschel 29573 / 1957 |
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| Die kleinste der formal gelungenen Stangenloks aus den 1950er Jahren war
die DH 240, von der 1999 im Eisenbahnmuseum Ampflwang der
österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG)
zwei Loks standen. Henschel lieferte die gezeigte Lok im Juli 1957 an
die Böhler-Werke im österreichischen Kapfenberg, wo sie die
Nummer 3 erhielt. Von dort gelangte sie 1996 in die Sammlung der
ÖGEG, wo sie leider noch nicht aufgearbeitet wurde. |
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| Henschel 29967 / 1959 |
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Fabrik-Nr. |
29967 |
| Baujahr |
1959 |
| Typ |
DH 240 B |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
240 PS |
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Standort |
34117
Kassel |
| Eigner |
Wegmann |
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| Eine echte "Kasselänerin"
ist diese DH 240 B. Am 25.02.1959 an die Preußen-Elektra AG für
das Kraftwerk Kassel abgeliefert, kam sie um 1990 an die Firma
Wegmann im Kasseler Unterstadt-Bahnhof. Nachdem Wegmann den
Versand auf dem Schienenweg 1994 eingestellt hatte, blieb die
Lok bis 1997 abgestellt und gelangte dann zur Firma Röttger
Recycling in Kassel-Bettenhausen. Sie wurde jedoch nicht
zerlegt, sondern als Denkmal am Werkeingang aufgestellt. Die
Fotos zeigen die Lok am 12.03.1990 in Kassel Unterstadt sowie am
29.12.1988 auf der Anschlussbahn zum Kraftwerk bzw. mit einem
leeren Kohlenzug in Kassel-Niederzwehren. |
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| Henschel 36750 / 1960 |
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Henschel lieferte diese Lok am
21.10.1960 an die Dortmund-Hörder Hüttenunion, kurz DHHU, in
Dortmund aus. Sie erhielt dort die Nummer 131.
Schon vor der Fusion mit der Westfalenhütte 1966 wurde die
Maschine an die Isar-Amper-Werke AG verkauft und mit der
Betriebsnummer 3 im Kraftwerk Zolling
stationiert. Auch nach dem Verkauf des Kraftwerks an E.ON blieb
die Maschine dort, ehe sie am 19.01.2003 an das Bayrische
Eisenbahnmuseum in Nördlingen verkauft wurde.
Dort wurde sie dem museumseigenen Eisenbahnverkehrsunternehmen
BayernBahn Betriebsgesellschaft eingegliedert und als
350 001-4 bezeichnet. Seitdem kommt die Lok
gelegentlich im Güterverkehr zum Einsatz. Am 25.09.2011 wurde
sie in Nördlingen aufgenommen. Gut erkennbar ist das schmale
Führerhaus, das sie wegen des beengten Lichtraums im Hüttenwerk
erhalten hatte. |
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| Henschel 29981 / 1960 |
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Fabrik-Nr. |
29981 |
| Baujahr |
1960 |
| Typ |
DH 240 B |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
240 PS |
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Standort |
06729 Elsteraue-Tröglitz |
| Eigner |
ARCO Transportation |
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| Henschel lieferte die Lok am
21.06.1960 an die Stadt Düsseldorf aus, wo sie dem Marktamt
unterstellt wurde und für den Verschub auf dem Großmarkt
zuständig war. Ihre Betriebsnummer war 4. 1992
wurde sie an den Händler Mainische Feldbahnen in Schwerte
verkauft, wo sie die Nummer 104 erhielt und für
einige Zeit an die Firma Eisenbau Krämer in Recklinghausen-Süd
vermietet wurde. Später kaufte die Karsdorfer Eisenbahn in
Karsdorf die Lok und gab ihr erst die Nummer 008
und ab 1999 dann 0201. Am 21.04.2004 wurde ARCO
Transportation in Elsteraue-Tröglitz neuer Besitzer der kleinen
Lok, eingereiht wurde sie als 5021.01-9. Zwei
Jahre später, am 10.09.2006, wurde die Lok im Bahnhof Murnau
aufgenommen. |
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| Henschel 30388 / 1961 |
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Fabrik-Nr. |
30388 |
| Baujahr |
1961 |
| Typ |
DH 360 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
360 PS; später 500 PS |
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Standort |
94447 Plattling |
| Eigner |
MD Papier GmbH |
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1961 wurde die Lok mit der Betriebsnummer
133 an die Dortmund-Hörder Hüttenunion geliefert. Nach der
Fusion mit der Westfalenhütte und der Entstehung der Hoesch
Hüttenwerke 1966 erhielt sie die Nummer 502. 1980 fusionierte
die Hoesch-Werkbahn mit der städtischen Hafenbahn Dortmund zur
Dortmunder Eisenbahn, wobei die Lok ihre Nummer behielt.
1987
kam sie über den Händler NEWAG zur MD Papier GmbH ins Werk
Plattling und erhielt die Nummer 3. Im Oktober 2002 wurde der
Verkehr mit eigenen Loks eingestellt, die mittlerweile als Lok
1
bezeichnete Maschine wurde abgestellt und gelangte zur
Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG)
nach Ampflwang. Als Helmut Kopp die kompakt wirkende Lok 1 der MD
Papierfabrik Plattling im September 2000 fotografierte, hielt sich die
DB noch im Hintergrund. 2002 übernahm sie dann den werksinternen
Rangierverkehr und die Henschel-Lok wurde arbeitslos.
Das von der Serie abweichende schmale
Führerhaus war wegen der Profileinschränkungen im Stahlwerk
nötig. In den 1960er Jahren wurde die Leistung der Lok durch
einen Turbolader auf 500 PS gesteigert. |
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| Henschel 30856 / 1964
NEU |
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Fabrik-Nr. |
30856 |
| Baujahr |
1964 |
| Typ |
DHG 500 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
40472 Düsseldorf |
| Eigner |
Vallourec & Mannesmann Tubes |
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| Henschel lieferte die Lok am
06.07.1964 an die Rheinelbe Bergbau AG aus, wo sie die Nummer
Cd 17 erhielt. Nachdem die Gesellschaft 1970 in
die Ruhrkohle AG aufgegangen war, wurde die Lok als V
337 bezeichnet. Zum 01.01.1991 erfolgte ihre
Umzeichnung in 447. Wahrscheinlich 2001 wurde
sie an die Mannesmann Röhrenwerke bzw. heute Vallourec &
Mannesmann Tubes in Düsseldorf-Rath verkauft, wo sie als
D 3 seitdem im Einsatz steht. Die Aufnahmen entstanden
am 13.04.2012. |
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| Henschel 30924 / 1964 |
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Fabrik-Nr. |
30924 |
| Baujahr |
1964 |
| Typ |
DHG 500 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
86368 Gersthofen |
| Eigner |
IGS Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft mbH &
Co. KG |
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| Henschel baute die Lok auf
Vorrat und lieferte sie am 15.12.1966 an die Glaswerke Ruhr AG
in Essen-Karnap aus, wo sie als Nummer 1
bezeichnet wurde.1970 wechselten Lok und Werk den Besitzer und
kamen zur VEBA Glas AG. 1995 wurde die Maschine an die Ruhrkohle
AG (RAG) verkauft und in 457 umgezeichnet. Im
April 1997 kaufte das ehemalige Henschel und nunmehrige Kasseler
ADtranz-Werk - ABB Daimler Benz Transportation - die Lok zuürck
und gab sie 1999 an die Firma Clariant in Gersthofen ab. 2002
wurde der Bahnbetrieb im Werk von der IGS - Industriepark
Gersthofen Servicegesellschaft übernommen und die Maschine
erhielt die Nummer 9 sowie den Namen
Clara. Am 10.02.2011 war sie auf der Verbindungsstrecke
zum Bahnhof Gablingen unterwegs. |
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| Henschel 31114 / 1965
NEU |
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Fabrik-Nr. |
31114 |
| Baujahr |
1965 |
| Typ |
DHG 500 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
40472 Düsseldorf |
| Eigner |
Vallourec & Mannesmann Tubes |
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| Am 02.11.1965 erfolgte die
Auslieferung der Lok an die Hibernia AG für die Zeche
Emscher-Lippe, wo sie die Nummer 2 erhielt. Als das Unternehmen
1970 in die Ruhrkohle AG aufging, erhielt die Lok die Nummer
V 601. Am 01.12.1983 erfolgte die Umzeichnung
in 570 und am 01.01.1990 in 470.
Im April 1997 wurde sie an die Mannesmann Röhrenwerke GmbH bzw.
heute Vallourec & Mannesmann Tubes verkauft, wo sie seitdem als
D 6 am Standort Düsseldorf-Rath in Betrieb ist.
Die Bilder entstanden am 13.04.2012 und zeigen die bei
Reuschling frisch aufgearbeitete Maschine. |
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| Henschel 31191 / 1966
NEU |
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Fabrik-Nr. |
31191 |
| Baujahr |
1966 |
| Typ |
DHG 500 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
40472 Düsseldorf |
| Eigner |
Vallourec & Mannesmann Tubes |
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| Die Lok wurde am 21.11.1966 als
Lok 3 an die Hibernia AG für die Zeche
Emscher-Lippe in Datteln geliefert. Als das Unternehmen 1970 in
der Ruhrkohle AG aufging, erhielt die Lok zunächst die
Betriebsnummer V 602, ab 01.12.1983 571
und schließlich ab 01.01.1991 471. 1998 wurde
sie an die Mannesmann Röhrenwerke bzw. heute Vallourec &
Mannesmann Tubes in Düsseldorf-Rath verkauft, wo sie seitdem als
D 5 im Einsatz steht. Die Aufnahmen entstanden
am 13.04.2012. |
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| Henschel 31207 / 1968 |
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Fabrik-Nr. |
31207 |
| Baujahr |
1968 |
| Typ |
DHG 240 B |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
240 PS |
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Standort |
81245 München |
| Eigner |
Thyssen Dück Metallrecycling |
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| Die Lok wurde
am 25.10.1968 an die Neuhof Hafengesellschaft in Hamburg-Neuhof
ausgeliefert, wo sie die Nummer 1 erhielt. Ab 1978 war sie als
Lok 1 bei der DUEWAG AG in Krefeld-Uerdingen eingesetzt und
wechselte mit der Übernahme des Werkes durch Siemens ebenfalls
den Besitzer. Am 17.01.2006 trennte sich Siemens von der Lok und
verkaufte sie an den Händler Pacton, der sie am 21.09.2006 an
den Händler Newag in Oberhausen weitergab. Nach einer
Hauptuntersuchung konnte sie noch im Dezember 2006 an Thyssen Dück Metallrecycling in München-Langwied verkauft werden, wo am
03.11.2009 die Bilder entstanden. |
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| Henschel 31241 / 1968 |
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Fabrik-Nr. |
31241 |
| Baujahr |
1968 |
| Typ |
DHG 500 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
84489 Burghausen |
| Eigner |
Wacker Chemie |
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| Unzähligen Märklin-Modelleisenbahnern ist diese Bauart bekannt: Eine DHG
500 C von Henschel. Die auffällig lackierte Maschine der Wacker Chemie
in Burghausen ist ihrem Einsatzgebiet entsprechend in
explosionsgeschützter Ausführung gebaut worden. Von 1968 bis Oktober 1970 diente die Lok der
Firma Henschel als Vorführ- und Leihlokomotive. Danach übernahm
sie die Wacker-Chemie, wo sie seitdem mit der
Betriebsnummer 6 im Einsatz steht. |
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| Henschel 31561 / 1972 |
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Fabrik-Nr. |
31561 |
| Baujahr |
1972 |
| Typ |
DHG 700 C |
| Bauart |
C-dh |
|
Leistung |
700 PS |
|
Standort |
20534 Hamburg |
| Eigner |
Oiltanking Deutschland |
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| Bestens
gepflegt ist am 05.05.2009 Lok Gera der Oiltanking Deutschland
in Hamburg. Sie wurde am 13.12.1973 an die Mabananft GmbH in
Berlin ausgeliefert und im Gaswerk Berlin-Mariendorf mit der
Nummer 8 eingesetzt. Später übernahm sie Oiltanking in
Berlin-Mariendorf und gab ihr die Nummer 1. Über das zur
selben Firma gehörende Tanklager Gera, wo sie ebenfalls als Lok
1 fuhr, kam sie 2000 ins Hamburger Tanklager, wo sie neben der
Nummer 3 auch den Namen Gera erhielt. |
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| Henschel 31567 / 1973 |
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Fabrik-Nr. |
31567 |
| Baujahr |
1973 |
| Typ |
DHG 700 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
700 PS |
|
Standort |
49163
Bohmte |
| Eigner |
Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück (VLO) |
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| Am 02.05.1972 begann für diese
Lok die Einsatzzeit bei der Halberger Hütte GmbH in Brebach, wo
sie als Lok 12 eingereiht wurde. In den 1990er
Jahren wurde sie von der Rangier-, Service- und
Transportgesellschaft mbH in St. Ingbert übernommen und in Lok
1 umgezeichnet. Am 13.09.2007 erwarb der
Lokhändler Unirail die Maschine und verkaufte sie schon am
25.09.2007 an die Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück GmbH
(VL), wo sie die Nummer 2 erhielt. Am
17.07.2009 wurde sie in Bohmte beim Rangieren fotografiert. |
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| Henschel 31867 / 1976 |
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Fabrik-Nr. |
31867 |
| Baujahr |
1976 |
| Typ |
DHG 500 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
85088 Vohburg |
| Eigner |
Bayernoil Raffineriegesellschaft |
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| Nachdem diese
Lok 1976 auf der Hannover-Messe ausgestellt war, kam sie als Lok
6 an das Stahlwerk Bochum-Kornharpen. 1990 übernahm der
Händler OnRail die Lok und vermietete sie nach Vohburg an den
Raffinerieverbund Ingolstadt. Im November 1991 kaufte man die
Maschine OnRail ab. Seit dem 01.01.1998 gehört die Vohburger
Raffinerie der BayernOil Raffineriegesellschaft, die Henschel
ist als Lok 1 dort unverändert im Einsatz. Ihre blau-grünen
Zierstreifen sind übrigens noch ein Merkmal der OnRail Zeit. |
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| Henschel 31877 / 1975 |
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Fabrik-Nr. |
31877 |
| Baujahr |
1975 |
| Typ |
DHG 300 B |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
300 PS |
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Standort |
21129 Hamburg-Waltershof |
| Eigner |
Arcelor Mittal Hamburg GmbH |
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| Am 17.02.1975
wurde die Lok mit der Nummer 1 an die Stahlwerke Brüninghaus
GmbH in Schwerte-Westhofen ausgeliefert und erlebte dort zwei
Umfirmierungen, ehe sie 2005 an den Händler railtec in Haltern
verkauft wurde. Dieser gab sie 2006 an Mittal Steel Hamburg GmbH
ab, wo sie seitdem als Lok 2 in Hamburg-Waltershof im Einsatz
steht und 2007 auch die Umfirmierung zu Arcelor Mittal Hamburg
GmbH erlebt hat. (Foto: 22.09.2008) |
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| Henschel 31985 / 1976 |
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Fabrik-Nr. |
31985 |
| Baujahr |
1976 |
| Typ |
DHG 300 B |
| Bauart |
B-dh |
|
Leistung |
300 PS |
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Standort |
93309 Kehlheim |
| Eigner |
Courtaulds European Fibres |
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| Schon 1976
baute Henschel die Werkloks im Kastendesign. Diese Maschine ist
seit ihrer Ablieferung in Kelheim an der Donau tätig. Die
Besitzer von Werk und Lok änderten sich allerdings mehrfach:
Während die Indienststellung bei der Hoechst AG erfolgte,
gehörte sie später zu Acordis Kelheim GmbH, zu Kelheim Fibres
GmbH und mittlerweile zu Courtaulds European Fibres, Faserwerk
Kelheim. Ihre Betriebsnummer 1 hat sie stets behalten. Am
30.09.2009 holte sie einen Werkswagen der Firma Fichtl von deren
Gleisanschluss im benachbarten Saal ab. |
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| Henschel 32478 / 1981 |
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Fabrik-Nr. |
32478 |
| Baujahr |
1981 |
| Typ |
DHG 700 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
700 PS |
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Standort |
34225 Baunatal |
| Eigner |
Volkswagen AG |
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| Diese
Standard-Industriediesellok wurde von Henschel am 13.02.1981 an
das Volkswagenwerk Baunatal bei Kassel ausgeliefert. Sie erhielt
die Inventar- und Betriebsnummer 841 646 und ist bis heute dort
im Einsatz. Das Foto entstand bereits im Frühjahr 1987
anlässlich eines Tages der offenen Tür. |
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| Henschel 32725 / 1984 |
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Fabrik-Nr. |
32725 |
| Baujahr |
1984 |
| Typ |
DHG 700 C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
700 PS |
|
Standort |
86368 Gersthofen |
| Eigner |
IGS Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft mbH &
Co. KG |
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| Seit ihrer Auslieferung am
05.03.1984 ist diese Lok in Gersthofen zu Hause. Zunächst fuhr
sie als Lok 8 für dieHoechst AG, nach dem
Verkauf des Werkes am 01.07.1997 mit der selben Nummer für die
Clariant GmbH und seit dem 01.01.2002 ist sie bei der
Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft (IGS) im Einsatz,
die den Bahnbetrieb im Auftrag der ansässigen Unternehmen
übernommen hat. Neben der Nummer 8 hört sie
mittlerweile auf den Namen Johanna. Am
10.02.2011 ist sie auf der Verbindungsstrecke zum Bahnhof
Gablingen zu sehen. |
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TOP
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Kontakt l letzte Änderung:
25.09.2011 |