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Werklokomotiven
| Jung |
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| Jung 5492 / 1934 |
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Fabrik-Nr. |
5492 |
| Baujahr |
1934 |
| Typ |
NDR 130 / Köf II |
| Bauart |
B-dm |
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Standort |
84104 Rudelzhausen-Enzelhausen |
| Eigner |
Hagl Containerdienst und Recycling |
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| Die Lok wurde als Kb 4155 am 18.08.1934 an die Deutsche
Reichsbahn ausgeliefert. 1949 gelangte sie in den Bestand der Deutschen
Bundesbahn und wurde 1968 in 321 207 sowie nach dem Einbau einer
Druckluftbremse noch im selben Jahr in 323 486 umgezeichnet. Abgestellt am
01.10.1979 und ausgemustert am 31.12.1979 wurde sie im Juni 1981 an den
Waggonbau Händler in Regensburg verkauft, wo sie die Nummer 5 erhielt. 1991
kam sie zur Regentalbahn nach Viechtach und 2000 an die Interessengemeinschaft
Schienenverkehr Niederbayern in Viechtach. Beide Besitzer nutzten die Lok nicht.
Schließlich gelangte sie zur Fahrzeugsammlung Hagl in Enzelhausen, wo sie am
24.05.2009 fotografiert wurde. Die Lok steht übrigens auf Schienen! |
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| Jung 7041 / 1937 |
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Fabrik-Nr. |
7041 |
| Baujahr |
1937 |
| Typ |
L 22.14 |
| Bauart |
b-fl |
| Gewicht |
19,8 t |
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Standort |
20539 Hamburg |
| Eigner |
Stiftung Hamburg Maritim |
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| Jung liefert
die Dampfspeicherlok 1937 an die Margarine Union, die spätere
Union Deutsche Lebensmittelwerke GmbH in Hamburg-Bahrenfeld. Sie
trug dort die Nummer 2, wurde am 12.12.1969
abgestellt, blieb aber bis 1976 im Werk. Untypisch für eine
Dampfspeicherlok ist das Aussehen mit vorne liegenden Zylindern
und der Abdampfführung durch einen richtigen Schornstein. Über
Zwischenstationen bei den Freunden der Eisenbahn Hamburg sowie
als Denkmal bei der Strom- und Hafenbau Hamburg gelangte sie
schließlich an die Stiftung Hamburg Maritim, die sie als
Sanella
und am 05.05.2009 noch nicht aufgearbeitet ausstellt. |
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| Jung 10798 / 1950 |
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Fabrik-Nr. |
10798 |
| Baujahr |
1950 |
| Typ |
n.B. |
| Bauart |
b-fl |
| Gewicht |
24,2 t |
| Geschw. |
30 km/h |
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Standort |
20539 Hamburg |
| Eigner |
Stiftung Hamburg Maritim |
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| 1950 lieferte
Jung diese Dampfspeicherlok als Lok 1 an das Kraftwerk Tiefstack der Hamburger Elektrizitätswerke aus. 1992 wurde sie
vom Verein Freunde der Eisenbahn in Hamburg-Wilhelmsburg
übernommen. Nachdem das Betriebswerk einem Brand zum Opfer fiel,
gelangte die Lok am 03.12.2003 an die Stiftung Hamburg Maritim.
Mittlerweile steht sie am historischen 50er Schuppen am Bremer
Kai in Hamburg, wo sie am 05.05.2009 auch fotografiert wurde. |
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Jung 13118 / 1959
NEU |
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Fabrik-Nr. |
13118 |
| Baujahr |
1959 |
| Typ |
R 42 C |
| Bauart |
C-dh |
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Standort |
35418 Buseck |
| Eigner |
Sammler- und Hobbywelt GmbH |
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| Erstbesitzer dieser R 42 C war
die Freie Grunder Eisenbahn FGE in Herdorf, wo die Lok die
Betriebsnummer 7 erhielt. Zum 01.01.1970 wurde
aus dem Unternehmen die Siegener Kreisbahn SK, die Lok wurde in
4 umgezeichnet. Im August 1980 übernahm die
Firma Gontermann und Piepers in Kaan-Marienborn die Lok für
innerbetriebliche Rangieraufgaben. Nachdem sie dort nicht mehr
benötigt wurde, konnte sie von der Sammler- und Hobbywelt in
Buseck bei Gießen übernommen und am 14.04.2009 dort als Denkmal
aufgestellt werden. Am 01.04.2012 wurde sie dort fotografiert. |
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| Jung 13137 / 1959 |
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Fabrik-Nr. |
13137 |
| Baujahr |
1959 |
| Typ |
Köf II |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
89312 Günzburg |
| Eigner |
Gröger Recycling |
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| Die Lok wurde
1959 mit der Betriebsnummer Köf 6699 an die Deutsche
Bundesbahn geliefert und 1968 in 323 697-3 umgezeichnet. Nach
ihrer Ausmusterung in Heidelberg am 29.12.1983 gelangte sie zum
Quelle Regionallager in Bochum-Hamme, wo sie die Nummer 1
erhielt. 2003 wechselte sie in Privatbesitz und landete bei
Schwaben Dampf e.V. in Neuoffingen. Von hier wechselte sie 2006
ins benachbarte Günzburg, wo zu diesem Zeitpunkt der
Schrotthandel Gröger den Betrieb mit einer eigenen Lok aufnahm.
Dort wurden die Bilder im April 2009 aufgenommen. |
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Jung 13164 / 1960 |
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Die Lok wurde am 08.02.1960 als
Köf 6726 von der Deutschen Bundesbahn
abgenommen. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 796-3,
und bereits am 29.12.1983 erfolgte die Ausmusterung.
Neuer Besitzer wurde am 06.05.1985 die Stadt Frankfurt am Main,
die die Lok als D 1 für die Hafenbetriebe der
Stadt in Dienst stellten. 1991 erfolgte der Verkauf an die
Krauss-Maffei AG in München-Allach, wo die Lok im internen
Rangierverkehr eingesetzt wurde. Dort erlebte sie zum 01.01.1999
den Wechsel zu Siemens Krauss-Maffei Lokomotiven GmbH und am
01.01.2001 den Wechsel zur Siemens AG. Am 31.03.2010 wurde sie
mit Fristablauf abgestellt, nachdem als Nachfolger bereits ein
Windhoff-Gerät vom Typ RW 10/20 AEM beschafft worden war.
Bereits am 28.04.2010 konnte sie an das Bayrische
Eisenbahnmuseum nach Nördlingen abgegeben werden, wo die
Aufnahme am 25.09.2011 entstand. An der Führerhausseite wurde
bereits rote Farbe aufgetragen, um später wieder eine
Bundesbahn-Lok entstehen zu lassen. |
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| Jung 13252 / 1960 |
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Fabrik-Nr. |
13252 |
| Baujahr |
1960 |
| Typ |
Kokereilok 17t |
| Bauart |
Bo-el |
| Gewicht |
17 t |
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Standort |
31241 Ilsede |
| Eigner |
nicht bekannt |
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| Im
Gewerbepark Ilseder Hütte am Gadenstedter Weg in Ilsede steht am
04.02.2005 dieses Ensemble mit einer Jung Kokereilok. Sie wurde
1960 über den Händler Heinrich Koppers in Essen für die
Hamburger Gaswerke beschafft und als Lok 1 bezeichnet. Zu
einem unbekannten Zeitpunkt übernahm die Ilseder Hütte die Lok
und baute sie ihren Belangen entsprechend um. Seit Anfang des
21. Jahrhunderts ist sie gemeinsam mit einem Kokslöschwagen als
Denkmal aufgestellt. |
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Jung 13441 / 1963 |
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Fabrik-Nr. |
13441 |
| Baujahr |
1963 |
| Typ |
RK 15 B |
| Bauart |
B-dm |
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Standort |
70191 Stuttgart |
| Eigner |
Heidelberger Cement AG |
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| Nicht mehr viel zu holen ist
bei dieser geplünderten Jung-Lok. Kupplungen, Puffer,
Scheinwerfer und viele andere Teile fehlen, als sie am
14.08.2011 fotografiert wird. Abgeliefert wurde die Lok an die
MAN Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg für das Werk in
Mainz-Gustavsburg. Sie erhielt dort die Nummer 2.
1980 wurde sie von der Chemischen Fabrik Weyl GmbH in
Mannheim-Waldhof übernommen und mit der Nummer 382
versehen. 1992 wechselte sie zum Transportbetonwerk der Firma
Karl Epple in Stuttgart Nord. Seit vielen Jahren ist sie dort
abgestellt und dürfte mit dem Verkauf des Werkes an die Firma
Heidelberger Cement nun auch diesem Unternehmen gehören. |
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| Jung 13618 / 1962 |
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Fabrik-Nr. |
13618 |
| Baujahr |
1962 |
| Typ |
R 30 B |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
300 PS |
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Standort |
86633 Neuburg |
| Eigner |
nicht bekannt |
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| Die Lok stand zwei Jahre bei
Jung, ehe sie an die Berzelius Metallhütten GmbH in Duisburg
verkauft werden konnte. Als Nummer 4 wurde sie dort
bis 2005 eingesetzt. Die Handelsfirma
Stiefvater in Langenfeld übernahm die Lok 2005. Wer sie 2008
übernommen hat und warum sie in Neuburg an der Donau landete, ist nicht
bekannt. Der Fotograf traf sie dort völlig unerwartet an. Das Anschlussgleis ist seit Jahren
stillgelegt, und die Lok wurde einige Wochen zuvor per
Tieflader hierher gebracht und auf die rostigen
Schienen gesetzt. Im Sommer 2011 stand sie unverändert dort - allerdings
mit eingeworfenen Scheiben. |
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Jung 13895 / 1965 |
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Fabrik-Nr. |
13895 |
| Baujahr |
1965 |
| Typ |
Köf III |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
70327 Stuttgart |
| Eigner |
Reederei Schwaben |
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| Als Köf 11 250
wurde die Lok am 23.08.1965 von der Deutschen Bundesbahn in
Betrieb genommen. 1968 erhielt sie die Betriebsnummer
332 250-0, die sie bis zu ihrer Ausmusterung am
30.06.2000 behielt. Schon vor der Ausmusterung erfolgte eine
Vermietung der Lok an die Reederei Schwaben GmbH im Stuttgarter
Hafen, die sie schließlich im Juni 2000 kaufte. Am 14.08.2011
konnte sie dort fotografiert werden. |
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| Jung 14024 / 1968 |
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Fabrik-Nr. |
14024 |
| Baujahr |
1968 |
| Typ |
RC 24 B |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
70327 Stuttgart |
| Eigner |
Wincanton Rail GmbH |
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| Die Berliner Gaswerke AG in
Berlin-Mariendorf beschafften diese Lok 1968 und gaben ihr die
Betriebsnummer 7. 1996 wurde sie an die
Thyssen Mannesmann Handel AG im Stuttgarter Neckarhafen verkauft, wo sie
ihre Betriebsnummer behielt. Am 14.08.2011 zieren die Lok
Aufkleber der Wincanton Rail GmbH. Wincanton Rail GmbH entstand
2006 durch Umfirmierung der 1998 gegründeten Unispeed GmbH, die
gegründet wurde, um den Bahnverkehr der Saarländischen Bergwerke
der Deutschen Steinkohle AG durchzuführen. |
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| Jung 14050 / 1968 |
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Fabrik-Nr. |
14050 |
| Baujahr |
1968 |
| Typ |
Köf III |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
32312 Lübbecke |
| Eigner |
Besta Stahl |
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| Die Lok wurde
am 06.09.1968 als 333 010 an die Deutsche Bundesbahn
geliefert. Mitte der 1980er Jahre erhielt sie noch eine
Funkfernsteuerung und wurde in 335 010 umgezeichnet. Im Januar
2006 übernahm die Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling in
Hattingen die Lok zur Aufarbeitung für die Firma BESTA Eisen-
und Stahlhandel in Lübbecke. Dort wurde sie am 15.06.2009 im
modernen Lokschuppen aufgenommen. Man beachte die Abgasabsaugung
mittels Abluftschiene! |
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| Jung 14137 / 1972 |
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Fabrik-Nr. |
14137 |
| Baujahr |
1972 |
| Typ |
RK 24 B |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
240 PS |
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Standort |
Hamburg |
| Eigner |
Norddeutsche Affinerie AG |
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| Jung lieferte
die Lok fabrikneu an die Chemische Fabrik Schweizerhall AG in
der Schweiz, wo sie als DL 4 eingereiht wurde. Am 19.05.1993
wurde sie vom deutschen Lokhändler Newag übernommen und am
20.09.2004 an die Norddeutsche Affinerie AG in Hamburg-Veddel
verkauft. Dort entstand am 16.06.2008 das Foto der nun EM 245
510 genannten Lok. Anfang 2008 übernahm der Händler railtec in
Marl die Lok, um sie im Mai 2009 an die Trierer Stahlwerk GmbH
in Trier zu verkaufen. |
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l letzte Änderung:
19.04.2012 |