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Werklokomotiven
| Orenstein &
Koppel |
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| Orenstein & Koppel 1639
/ 1922 |
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Fabrik-Nr. |
1639 |
| Baujahr |
1922 |
| Typ |
H 2 |
| Bauart |
B-dm |
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Leistung |
113 PS |
| Geschw. |
10 km/h |
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Standort |
31079
Almstedt-Segeste |
| Eigner |
AG Historische Eisenbahn Almstedt |
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| Aus der
Frühzeit der Dieselloks stammt die Werklok 2 der Zuckerfabrik Östrum AG in Bad Salzdethfurth. Das Werk und die Lok gehörten
zuletzt der Nordharzer Zucker AG in Braunschweig. Die Maschine
wurde erst 1991 außer Dienst gestellt und 1995 an die
Arbeitsgemeinschaft Historische Eisenbahn e.V. abgegeben, die in
Almstedt-Segeste einen Museumsbahnhof besitzt. Dort wurde die
Lok am 10.08.1996 aufgenommen. Die Optik resultiert aus einem in
den 1970er Jahren eingebauten, 113 PS starken Lkw-Motor, der
nicht unter den alten Vorbau passte, so dass dieser verlängert
werden musste. |
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| Orenstein & Koppel
21114 / 1938 |
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Fabrik-Nr. |
21114 |
| Baujahr |
1938 |
| Typ |
WR360C |
| Bauart |
C-dh |
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Standort |
34131 Kassel |
| Eigner |
Die Bahnmeisterei |
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| Die Lok wurde 1938 an das Oberkommando des Heeres für die
Heeres-Munitionsanstalt Herfagrund bei Heringen ausgeliefert. 1945 übernahm die
Wintershall in Heringen die Lok als Nummer 1. Aus der Wintershall wurde 1970 die
Kali und Salz AG (K+S), die Lok blieb als Nummer 1 im nun so genannten Werk
Wintershall in Heringen. 1992 wurde sie nach vierjähriger Abstellzeit von den
Eisenbahnfreunden Bebra übernommen und an die IGE Werrabahn in Eisenach
vermietet. Ohne Einsatz blieb die Maschine dort drei Jahre ungeschützt
abgestellt, kam dann zurück nach Bebra und im Dezember 1997 schließlich an die
Eisenbahnfreunde Walburg. Nachdem der Verein sich 1997 auflöste, wechselte die
Lok an das Unternehmen "Die Bahnmeisterei" in Dörzbach. Das Foto entstand am
16.05.2006 vor der weiteren Überführung nach Dörzbach in Kassel-Wilhelmshöhe Süd
auf dem Gelände des Hessencourriers. |
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| Orenstein & Koppel
21341 / 1940 |
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Fabrik-Nr. |
21341 |
| Baujahr |
1940 |
| Typ |
WR360C |
| Bauart |
C-dh |
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Leistung |
360 PS |
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Standort |
34127
Kassel |
| Eigner |
DIE-LEI |
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| Hinter dieser
Lok mit dem Aussehen einer MaK-Maschine verbirgt sich eine Wehrmachts-Lok des
Typs WR 360 C. Als solche wurde sie 1940 an die Dynamit AG in Kaufering
aus-geliefert. Während des Krieges kam sie zur Außenstelle Wolfratshausen der
Montanindustrie GmbH, und 1951 erscheint sie bei der Gelsenberg Benzin AG in
Gelsenkirchen, wo sie die Nummer 2 erhält. Das Unternehmen baut die Lok in
eigener Werkstatt 1960 in den aktuellen Zustand um und lehnt das Aussehen dabei
stark an den MaK-Typ 400 C an. 1963 folgt eine Explosions-Schutzausrüstung und
1964 wird ein neuer Motor eingebaut. Als Lok 2 erlebt sie auch den Eigentümerwechsel des Werkes 1975. Die VEBA Chemie
AG ist bis 1979 Besitzer von Lok und Werk, gefolgt von der VEBA Oel AG und ab
1983 der Ruhr Oel AG. 1985 erhält sie die Betriebs-nummer 3 und bleibt noch
bis August 2008 in Gelsenkirchen-Horst. Über den Eisenbahnbedarf Bad Orb gelangt
die seltene Lok schließlich am 11.12.2008 an das Bahnunternehmen DIE-LEI in
Kassel. Gut ein Jahr später, am 26.12.2009, steht sie im ehemaligen
Güterbahnhof Kassel-Unterstadt. Ihre Frist ist allerdings schon im März 2006
abgelaufen. |
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| Orenstein & Koppel
25397 / 1955 |
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Fabrik-Nr. |
25397 |
| Baujahr |
1955 |
| Typ |
MV 4a |
| Bauart |
B-dm |
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Standort |
26382 Wilhelmshaven |
| Eigner |
Jade-Stahl GmbH |
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| Die
Nordwestdeutschen Kraftwerke AG (NWK) in Hamburg erhielten die
Lok am 29.05.1955 für das Kraftwerk in Emden. 1985 übernahm die
Preußen Elektra GmbH Kraftwerk und Lok. Letztere blieb bis 1998
im Einsatz und wurde dann an die Firma Jade-Stahl GmbH in
Wilhelmshaven verkauft, wo sie auch 2010 noch eingesetzt wird.
Das Bild ist vom 09.04.2010. |
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| Orenstein & Koppel
25624 / 1956 |
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Fabrik-Nr. |
25624 |
| Baujahr |
1956 |
| Typ |
MV 6B |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
27243 Harpstedt |
| Eigner |
Delmenhorst-Harpstedter-Eisenbahn GmbH |
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| Am 26.03.1956 wurde die Lok an
die Bergwerksgesellschaft Mariaglück in Höfer bei Celle
ausgeliefert. Bis 1977 blieb sie dort mit der Betriebsnummer
4 im Einsatz, wobei Werk und Lok ab 1970 K + S
- Kali + Salz - gehörten. Anschließend fuhr sie als Lok
II für die Guano-Werke AG in Nordenham. 1988 begann
ihre kurzzeitige Museumskarriere bei den Delmenhorst-Harpstedter
Eisenbahnfreunden, die der Lok die Nummer 1
gaben. Schon 1989 wurde die von der
Delmenhorst-Harpstedter-Eisenbahn GmbH als Lok 8
übernommen. 2004 schließlich wurde sie wieder Werklok, dieses
Mal bei der Firma Schweerbau GmbH & Co KG in Stadthagen. |
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| Orenstein & Koppel
25793 / 1958 |
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Fabrik-Nr. |
25793 |
| Baujahr |
1958 |
| Typ |
MV 6B |
| Bauart |
B-dm |
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Leistung |
140 PS |
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Gewicht |
24 t |
| Geschw. |
25 km/h |
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Standort |
35315 Homberg Nieder-Ofleiden |
| Eigner |
Mitteldeutsche Hartstein Industrie |
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| Erstbesitzer
der Lok war ab dem 28.02.1958 das Hoesch-Walzwerk in
Hohenlimburg. Über einige Zeit bei der Celler AG in Dortmund
gelangte die Lok 1974 an die Mitteldeutsche Hartstein Industrie
und die Verladeanlage in Nieder-Ofleiden. Seitdem dort ab 2002
eine stärkere O&K-Lok vorhanden ist, dient die Maschine nur als
Reserve bzw. Prellbock, um ein Abrollen von Güterwagen auf das
Streckengleis wirkungsvoll zu unterbinden. Die Bilder wurden am
07.06.2009 aufgenommen. |
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| Orenstein & Koppel
26044 / 1960 |
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Fabrik-Nr. |
26044 |
| Baujahr |
1960 |
| Typ |
Lg II |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
70327 Stuttgart |
| Eigner |
Interseroh BW Rohstoff und Recycling GmbH |
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| Die Lok wurde 1960 als
Köf 6637 von der Deutschen Bundesbahn in Dienst
gestellt. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 263-4
und bereits am 30.11.1988 wurde die Kleinlok ausgemustert. Am
19.01.1990 übernahm sie das Möbelhaus Jockenhöfer GmbH & Co. KG
in Greven-Reckenfeld. Im September 1997 wurde sie an den
Lokhändler railtec verkauft und in Düsseldorf-Lausward
hinterstellt. 1998 erfolgte der Verkauf an den Schrotthändler
Celler im Stuttgarter Hafen und später die Abgabe an die
Interseroh Baden-Württemberg, die ebenfalls im Hafen Stuttgart
ansässig ist. Im dortigen Gleisanschluss wurde sie am 14.08.2011
fotografiert. |
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| Orenstein & Koppel
26051 / 1960 |
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Fabrik-Nr. |
26051 |
| Baujahr |
1960 |
| Typ |
Lg II |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
24106 Kiel |
| Eigner |
Northrail GmbH |
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| Die Lok wurde am 29.03.1960 von der Deutschen Bundesbahn als
Köf 6644 abgenommen. 1968 wurde sie in 323 270-9
umgezeichnet und am 30.11.1995 ausgemustert. 1996 ging sie als
Lok 1 an die Maschinenfabrik August G. Koch in Kiel. 2004
erfolgte der Verkauf an die Leipzig Rail Service GmbH, die Lok
blieb aber in Kiel-Wik hinterstellt. 2006 kaufte die DWK GmbH in
Kiel die Lok und gab ihr den Namen Berta. Am 31.07.2008
erfolgte der Verkauf an northrail GmbH. In nunmehr orangen
Anstrich wird sie seitdem leihweise bei der Seehafen Kiel GmbH
eingesetzt. (Fotos: 13.02./20.02.2010) |
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| Orenstein & Koppel
26221 / 1963 |
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Fabrik-Nr. |
26221 |
| Baujahr |
1963 |
| Typ |
MV 3 ex |
| Bauart |
B-dm |
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Standort |
81673 München |
| Eigner |
Bundesmonopolverwaltung für Branntwein |
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| Seit ihrer
Auslieferung am 10.07.1963 ist diese O&K MV3 in
explosions-geschützter Ausführung bei der Bundesmonopolverwaltung
für Branntwein in München tätig. Ende 2008 erhielt die
hervorragend gepflegte Lok eine Hauptuntersuchung, und bei den
Fotoaufnahmen am 06.10.2009 zeigt sie sich im besten
Sonnenlicht. |
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| Orenstein & Koppel
26223 / 1963 |
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Fabrik-Nr. |
26223 |
| Baujahr |
1963 |
| Typ |
MV 6B |
| Bauart |
B-dm |
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Leistung |
140 PS |
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Gewicht |
24 t |
| Geschw. |
25 km/h |
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Standort |
59939 Olsberg-Steinhelle |
| Eigner |
Mitteldeutsche Hartstein Industrie |
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| Diese Maschine
wurde am 28.02.1963 an die Ruhr-Schwefelsäure GmbH in Bochum
ausgeliefert, bevor es sie am 26.04.1973 an die Mitteldeutsche
Hartstein Industrie GmbH (MHI) zur Verladeanlage Steinhelle an
der Bahnstrecke Bestwig - Winterberg verschlug. Seitdem ist sie
dort mehr oder weniger intensiv im Einsatz - am 05.08.1989
war jedenfalls nichts los. |
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| Orenstein & Koppel
26261 / 1963 |
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Fabrik-Nr. |
26261 |
| Baujahr |
1963 |
| Typ |
MV 6B |
| Bauart |
B-dm |
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Leistung |
140 PS |
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Gewicht |
24 t |
| Geschw. |
25 km/h |
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Standort |
20539 Hamburg |
| Eigner |
Stiftung Hamburg Maritim |
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| Bereits als
Museumslok der "Stiftung Maritim" in Hamburg zeigt sich am
05.05.2009 Lok 221 der Hafenbahn Hamburg. Sie war zeitlebens
im Hamburger Hafen unterwegs, denn O&K lieferte sie am
09.11.1963 an die Stadt Hansestadt Hamburg, Amt für Strom- und
Wasserbau aus. 1997 wurde sie abgestellt und dem Museum für
Hamburgische Geschichte übergeben. Seit dem 03.12.20003 gehört
sie der "Stiftung Maritim" und ist mittlerweile am historischen
Schuppen 50 am Bremer Kai im Hansahafen ausgestellt. 2007
erhielt sie eine Hauptuntersuchung und Ende 2008 war auch die
äußerliche Aufarbeitung abgeschlossen. |
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| Orenstein & Koppel
26255 / 1964 |
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Fabrik-Nr. |
26255 |
| Baujahr |
1964 |
| Typ |
MV 3 |
| Bauart |
B-dm |
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Standort |
34613 Schwalmstadt-Treysa |
| Eigner |
Eisenbahnfreunde Schwalm-Knüll e.V. |
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| Die 26255
wurde am 04.06.1964 an die Firma Singelmann & Co. KG in
Rendsburg ausgeliefert und gelangte über den Westdeutschen Bahn-
und Baubedarf in Hattingen 1976 an die Eisengießerei Fritz
Winter im hessischen Stadtallendorf, wo sie die Nummer 2
erhielt. 1989 übernahmen die Eisenbahnfreunde Schwalm-Knüll in Treysa die Lok; seit dem Jahr 2000 ist sie bei der InfraServ in
Wiesbaden hinterstellt - 2008 in teilzerlegtem Zustand. Das Bild wurde in Treysa aufgenommen. |
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| Orenstein & Koppel
26289 / 1964 |
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Fabrik-Nr. |
26289 |
| Baujahr |
1964 |
| Typ |
MB 11N |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
85406 Zolling-Anglberg |
| Eigner |
GDF SUEZ Kraftwerk Zolling GmbH |
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| 1958 wurde von den Isar-Amper-Werken das Steinkohlekraftwerk
Anglberg bei Zolling gebaut, und seit Jahren ist dort diese O&K
Diesellok zu Hause. Geliefert an die Isar-Amper-Werke war sie
zunächst im Kraftwerk Höllriegelskreuth eingesetzt, ehe sie nach
Anglberg kam. Die Maschine versieht den Verschub von Wagen für
Gips und Flugasche, während eine dort ebenfalls stationierte
Drehgestelllok von MaK die Kohlenzüge auf dem
Kraftwerksgelände rangiert. Das Foto wurde im April 2009
aufgenommen. |
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| Orenstein & Koppel
26441 / 1968 |
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Fabrik-Nr. |
26441 |
| Baujahr |
1968 |
| Typ |
LG III |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
21129 Hamburg |
| Eigner |
Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling |
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| Die Lok wurde
am 30.09.1968 von der Deutschen Bundesbahn als 333 048-7
abgenommen und bis zum 02.06.2003 im Bestand geführt. 2006
erfolgte der Verkauf an die Vopak DUPEG Tank-Terminal GmbH in
Hamburg-Waltershof, wo sie ihre Loknummer behielt. Dort wurde
sie am 16.06.2008 auch fotografiert. Am 27.05.2009 übernahm die
Westfälische Lokomotiv-Fabrik Reuschling in Hattingen an der
Ruhr die Maschine und setzt sie nach einer Aufarbeitung und
Neulack in gelb als
Leihlok mit der Betriebsnummer 26 ein. |
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| Orenstein & Koppel
26559 / 1966 |
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Fabrik-Nr. |
26559 |
| Baujahr |
1966 |
| Typ |
MV 3 |
| Bauart |
B-dm |
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Standort |
34582 Borken |
| Eigner |
GAB Recycling |
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| Bei GAB
Recycling in Borken steht am 07.06.2009 diese Lok, die am
15.02.1966 an die A.K. Chemie in Wiesbaden-Biebesheim mit der
Nummer 1 geliefert wurde. 1999 wechselte sie zu Firma CTM
Containerdienst & Müllverwertung in Lübeck, 2000 fand man sie in
Bremen und seit 2001 wartet sie in Borken auf Arbeit. |
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| Orenstein & Koppel
26610 / 1969 |
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Fabrik-Nr. |
26610 |
| Baujahr |
1969 |
| Typ |
MB 7N |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
70327 Stuttgart |
| Eigner |
Rhenania Schifffahrts- und Speditionsgesellschaft |
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| Die Rhenania Schifffahrts- und
Speditionsgesellschaft in Mannheim erhielt diese Lok am
08.07.1969. Mit der Betriebsnummer 2 ist sie
seitdem im Stuttgarter Hafen zu finden. Als sie am 14.08.2011
fotografiert wurde, lag ihr letzter Einsatz schon viele Jahre
zurück. |
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| Orenstein & Koppel
26655 / 1969 |
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Fabrik-Nr. |
26655 |
| Baujahr |
1969 |
| Typ |
MB 5N |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
85107 Baar-Ebenhausen |
| Eigner |
Thyssen Dück Rohstoffhandel |
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| Stahl war
immer das Transportgut dieser O&K. Am 31.03.1969 wurde sie an
den Stahlhandel Carl Pohl in Mönchengladbach-Rheydt abgeliefert,
wo sie bis März 2001 blieb. Über die beiden Händler Pacton
Eisenbahn Service in Wuppertal und Newag in Oberhausen kam sie
noch 2001 zum Thyssen Dück Rohstoffhandel in Baar-Ebenhausen. Am
16.10.2009 konnte die gepflegte Lok dort fotografiert werden. |
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| Orenstein & Koppel
26665 / 1970 |
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Fabrik-Nr. |
26665 |
| Baujahr |
1970 |
| Typ |
MC 14N |
| Bauart |
C-dh |
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Standort |
86424 Dinkelscherben |
| Eigner |
BBS - Bayerische Bewehrungsstahl GmbH |
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| Bei den Berliner Hafen- und
Lagerhausbetrieben, kurz BEHALA, begann die Karriere dieser Lok
am 19.03.1970. Als Lok 2 war sie bis zu einem Unfall im
Güterbahnhof Ruhleben am 06.07.1974 im Einsatz. Die Westfälische
Lokomotivfabrik Hattingen (WLH) übernahm die Lok am 04.10.1974,
arbeitete sie wieder auf und reihte sie als Lok 36 in den
Leihpark ein. 1979 gelangte sie zu den Westdeutschen Quarzwerken
Dr. Müller GmbH in Dorsten-Östrich und erhielt die Nummer
1. Im
Jahr 2000 landete sie erneut bei der WLH, wo sie nun die Nummer 39 erhielt.
Ab dem 31.03.2006 gehörte die Lok der Bayerischen
Bewehrungsstahl GmbH in Dinkelscherben, wo sie die
Betriebsnummer 12 erhielt. Am 13.03.2011 stand
sie allerdings schon längere Zeit auf einem rostigen
Abstellgleis im Bahnhof Dinkelscherben und im Juli 2011 wurde
sie an den Verein Schwaben-Dampf in Neuoffingen veräußert,der
sie wiederum am 08.08.2011 als Werklok an die
Rohstoff-Verwertung Gröger in Günzburg weitergab. |
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| Orenstein & Koppel
26715 / 1971 |
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Fabrik-Nr. |
26715 |
| Baujahr |
1971 |
| Typ |
MB 9N |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
70327 Stuttgart |
| Eigner |
Rhenus AG |
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| Den Stuttgarter Hafen hat diese
O&K nie verlassen, seitdem sie am 25.03.1971 mit der
Betriebsnummer 5 an die Fendel
Schiffahrts AG geliefert wurde. Über den Landesbevollmächtigten
für Bahnaufsicht (LfB) erhielt sie die Ordnungsnummer
325. 1976 übernahm die Rhenus WTAG AG die
Maschine, behielt die Betriebsnummer 5
bei
und hat sie seit Jahren kaum eingesetzt. Auch am 14.08.2011
stand sie schon länger am Westkai. Bemerkenswert ist die
automatische Kupplung, die die Lok nur auf einer Seite besitzt. |
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| Orenstein & Koppel
26718 / 1971 UPDATE |
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Fabrik-Nr. |
26718 |
| Baujahr |
1971 |
| Typ |
MC 14N |
| Bauart |
C-dh |
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Standort |
35315 Homberg Nieder-Ofleiden |
| Eigner |
Mitteldeutsche Hartstein Industrie |
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| Die Odenwälder
Hartstein-Industrie in Darmstadt erhielt die Lok am 08.06.1971
für die Schotterverladung in Reinheim. Jahrelang besorgte die
Lok des Gesamtverkehr auf der Groß-Bieberau - Reinheimer
Eisenbahn. Nachdem die Zustellung und Abholung der Waggons durch
die Deutsche Bundesbahn eingestellt wurde, war die Lok 2002
arbeitslos und wurde an die Mitteldeutsche Hartstein Industrie
für die Verladeanlage in Nieder-Ofleiden abgegeben. Dort wurde
sie 38 Jahre nach ihrer Indienststellung am 07.06.2009
fotografiert. Am 29.04.2012 war die Lok im blauen Neuanstrich zu
bewundern. |
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| Orenstein & Koppel
26732 / 1971 |
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Fabrik-Nr. |
26732 |
| Baujahr |
1971 |
| Typ |
MB 10N |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
21129 Hamburg-Waltershof |
| Eigner |
Bominflot Tanklager GmbH |
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| Erstbesitzer
war ab der Auslieferung am 21.07.1971 die Firma Streuber &
Lohmann in Herford, später wurde aus dem Unternehmen eine
Niederlassung der SULO GmbH & Co. KG. 2003 erfolgte der Verkauf
an die Bominflot Tanklager GmbH in Hamburg-Waltershof, wo die
Lok seitdem als BOM 1 im Einsatz steht. Das Foto datiert vom
14.07.2009 und zeigt die Lok vor dem gerade noch ausreichendem
Lokschuppen. |
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| Orenstein & Koppel
26771 / 1973 |
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Fabrik-Nr. |
26771 |
| Baujahr |
1973 |
| Typ |
MB 170N |
| Bauart |
B-dh |
|
Leistung |
170 PS |
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Standort |
21107 Hamburg |
| Eigner |
P. Kruse Silo Betriebs-GmbH |
|
| Diese
Maschine ist seit ihrer Auslieferung am 13.08.1973 bei der Firma
P. Kruse Silo Betriebs-GmbH & Co. KG in Hamburg Hohe Schaar im
Einsatz, wo sie als Lok 1 geführt wird. Die Bilder wurden am
20.08.2007 aufgenommen. |
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| Orenstein & Koppel
26785 / 1973 |
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Fabrik-Nr. |
26785 |
| Baujahr |
1973 |
| Typ |
MB 500N |
| Bauart |
B-dh |
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Leistung |
500 PS |
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Standort |
40472 Düsseldorf |
| Eigner |
Vallourec & Mannesmann Tubes |
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Die Maschine wurde 1973 an die
Mannesmann Hüttenwerke in Duisburg-Huckingen geliefert und als
Lok 50 bezeichnet. Orenstein & Koppel baute sie
jedoch nicht komplett neu, sondern nutzte eine 1962 von Krupp
gelieferte Lok mit der Achsfolge C-dh, 440 PS Leistung und der
Fabriknummer 4391 als Basis. Sie war an das Mannesmann
Großrohrwerk in Duisburg-Mündelheim geliefert worden und vor
ihrem Umbau bereits als Lok 50 bei den
Mannesmann Hüttenwerken in Duisburg-Huckingen im Einsatz.
Mit der Übernahme des Eisenbahnbetriebes durch Eisenbahn und
Häfen sollte die Lok die Nummer 458 erhalten.
Sie wurde jedoch abgestellt und 1994 an die Mannesmann
Röhrenwerke in Düsseldorf verkauft, wo sie als Lok D 4
eingereiht wurde. Die Aufnahmen der sehr gepflegten Lok
entstanden am 13.04.2012. |
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| Orenstein & Koppel
26941 / 1977 |
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Fabrik-Nr. |
26941 |
| Baujahr |
1977 |
| Typ |
Köf III |
| Bauart |
B-dh |
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Standort |
30179 Hannover |
| Eigner |
Brinker Hafengesellschaft Hannover |
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| Von der
Deutschen Bundesbahn stammt Lok F 21 der Brinker
Hafengesellschaft in Hannover. 1977 wurde sie als 333 231 in
Dienst gestellt und später nach dem Einbau einer
Funkfernsteuerung in 335 231 umgezeichnet. Bereits im August
2003 trennte sich die Bundesbahn von der Lok und verkaufte sie
an die Hafenbahn. Ohne Fernsteuerung ist sie seitdem im Brinker
Hafen eingesetzt. Am 15.06.2009 war allerdings gerade nichts zu
tun. |
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l letzte Änderung:
16.05.2012 |